FilmBlogCast Folge 3: Bewerten, kritisieren, lieben, hassen

Die dritte Episode des FilmBlogCasts ist online – und das sogar im XXL-Format!

„Kann man Filme objektiv bewerten?“, haben wir uns gefragt. Wie üblich bleiben wir uns und euch eine konkrete Antwort schuldig. Aber die Grundlage für eine fantastische Diskussion ist dadurch trotzdem gelegt. In der geht es unter anderem darum, welche Aspekte uns an Filmen wichtig sind, ob und wie wir Filme auf einer 5er- oder 10er-Skala bewerten und welche außer-filmischen Faktoren unsere Seherfahrung beeinflussen.

Wie schwierig das mit der Kunst, ihrer Erschaffung und ihrer Bewertung manchmal sein kann, zeigt nicht zuletzt unser Hausaufgaben-Film Exit Through the Gift Shop. Dokumentary oder Mockumentary? Eine echte Geschichte oder doch nur ein großer Streich von Street Artist Banksy? Wir finden es heraus!

Wer nur was für zwischendurch sucht, den können wir zu Beginn – wie schon in der letzten Folge – mit allerhand Kurzkritiken verarzten. Wir stellen unter anderem die Oscar-Gewinner Vice und Green Book vor. Außerdem gleich zwei deutsche Filme, namentlich Der goldene Handschuh und Als wir träumtenUnd wir wagen uns mit Rango und The Happytime Murders in die Gefilde des Animations- bzw. Puppenfilms.

Zu guter Letzt präsentieren wir euch unsere persönlichen Top 5 Guilty Pleasures und Displeasures. Also jene Filme, die die Masse schlecht, wir aber gut finden – und umgekehrt. Zu behaupten, es wird kontrovers, wäre noch untertrieben. Freut euch auf ein paar zünftige Streits!

All das und noch viel mehr in der dritten Episode des FilmBlogCasts!

Die Hausaufgabe für die kommende Folge ist Brian De Palmas Scarface.

Zu unseren Blogs:

Filmkritiken OD von Benjamin

Apokalypse Film von Marius

Beitragsbild: (c) Revolver Media
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3 Kommentare

  1. Da mache ich es mir mal einfach und Kopiere meine Rückmeldung, die ich an den „Kollegen“ FilmkritikenOD geschickt habe, einfach einmal ein:

    „So, nun habe ich mir die Zeit genommen, um die Folge einmal komplett durchzuhören. Respekt, sehr gelungen. Interessante Themen, gut morderiert. Tonqualität teilweise schwankend, aber letzlich seit ihr auch keine Profis und habt sicherlich auch kein High End-Equipment im Einsatz. Aber man konnnte alles gut verstehen 🙂
Problematisch ist für mich lediglich die Länge. Fast 2 1/2 Stunden sind schon ein Brett. Das ist für mich persönlich schwer im Tagesablauf unterzubringen, zumal ich auch noch weiteren Podcasts folge. Bei nächsten Mal muss ich die Sendung dann wohl „stückeln“, was ich nur sehr ungern mache.
Auf jeden Fall hat mir der Podcast thematisch und auch „die Art des Vortrages“ gut gefallen. Da seid ihr auf einem sehr gutem Wege und irgendwann kann ich mal sagen „Ich kannte sie schon, als sie noch nicht Mainstream waren“. Viele Grüße“

    Gefällt 3 Personen

    1. Vielen Dank für diese warmen Worte 🙂
      Ich weiß, die Länge von einigen bemängelt – andere freuen sich aber auch genau darüber. Schwierig auf jeden Fall…
      Wenn wir (hoffentlich bald/irgendwann) auch über andere Kanäle verfügbar sind, wird das hoffentlich für ein wenig Milderung sorgen, weil der Fortschritt ja in iTunes und Co gespeichert wird. Wir wollen in der Länge aber nicht wesentlich kürzer werden, weil sich so eine Aufnahmesession auch lohnen soll.
      Und bzgl. der Tonqualität gibt es zumindest bei mir Aussicht auf Besserung in der nächsten Folge ^^

      Gefällt 1 Person

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